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Unterwegs mit den Pistenbully-Piloten

Wenn die Skifahrer weg sind, beginnt für die Pistenfahrzeug-Piloten die Arbeit: Sie präparieren die Skipisten für den nächsten Tag. Wir haben dem Madrisa-Team über die Schulter geschaut.

Es ist 17 Uhr. Wenn Skifahrer die letzte Abfahrt des Tages antreten, macht sich vielerorts Après-Ski-Stimmung breit. Für das Pistenteam des Skigebiets Madrisa in Klosters geht es jetzt erst richtig los: Die «Leitwölfe» machen sich an die Arbeit. Gemeint sind die Pistenfahrzeuge eines bekannten Herstellers, die mit über 500 PS über die Schneehänge kurven. Für Andres Marugg und Micha Meier vom Madrisa-Pistenteam steht dann eine Schicht bis spät in die Nacht an, um die Skipisten für den nächsten Tag zu präparieren.

13 Tonnen schwere Kraftpakete
Spätestens mit dem Neuschnee diese Woche haben die Pistenteams in Davos Klosters alle Hände voll zu tun. «Die Technik unterstützt uns dabei», sagt Micha Meier. Die vier Leitwölfe, die zu den kraftvollsten Pistenfahrzeugen der Welt gehören, seien mit einem sensiblen GPS-System ausgestattet. Sie zeigen fast millimetergenau an, wie dick die Schneedecke ist. Mit Aluketten, Schild, Fräse und Winde bringt ein solches Fahrzeug über 13 Tonnen auf die Waage. Selbst Hänge von 45 Prozent Steigung sind ein Klacks. Meier, der auch beim Pisten- und Rettungsdienst arbeitet, testet alle Abfahrten am frühen Morgen für eine letzte Pistenkontrolle. Insgesamt acht Fahrer arbeiten bis um zwei Uhr morgens für ein Ziel: Eine perfekte, weisse Leinwand. Erfahren Sie mehr über die Arbeit des Pistenteams im Skigebiet Madrisa und sehen Sie sich das neue Video an.

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