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Bergbahnen bauen Photovoltaikanlagen

Die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG hat in den Bau neuer Photovoltaikanlagen investiert. Diese wurden auf den Dächern der Madrisa-Alp sowie der Schaffürggli-Sesselbahn gebaut.

Das Thema Energie beschäftigt die Bergbahn-Unternehmen in Davos Klosters schon seit Längerem. «Gerade in Zeiten wie diesen, in denen der Strom immer teurer und knapper wird, müssen wir als Unternehmen immer mehr umdenken», sagt Thomas Steinmann, CEO der Klosters-Madrisa Bergbahnen. Es sei wichtig in Technologien zu investieren, die es ermöglichen, die Ressourcen nachhaltiger zu nutzen. Daher ist es der Klosters-Madrisa Bergbahnen ein besonderes Anliegen, in Zukunft immer mehr der verwendeten Energie selbst und umweltschonend zu produzieren. Passend dazu hat der Verwaltungsrat entschieden, Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Madrisa-Alp sowie der Schaffürggli-Sesselbahn zu installieren. Ein Photovoltaik-Spezialist hat die Planung und den Bau der Anlage übernommen, die 210 Kilowattstunden Strom produziert. Das entspricht ungefähr dem Stromverbrauch, der für die technische Beschneiung auf dem Berg nötig ist. Die Photovoltaikanlagen sollen den Startschuss für weitere Zukunftsprojekte bilden.

Dorothea Alber

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