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Gemeinsam den Energieverbrauch senken

Die Davos Destinationsorganisation, die Gemeinden Davos und Klosters bereiten sich zusammen mit den Bergbahnen und dem Elektrizitätswerk auf eine mögliche Strommangellage vor. Das Ziel: Gemeinsam Strom sparen.

Nachdem der Bund zum Stromsparen aufgerufen hat, um einen drohenden Stommangel möglichst zu vermeiden, haben in der Gemeinde  Davos zwei Arbeitsgruppen ihre Arbeit aufgenommen. Die Kerngruppe zum Thema «Strommangel- und Ausfall» erstellt ein Notfallkonzept, um die wichtigsten Leistungen und Infrastrukturen der Gemeinde im Notfall aufrechterhalten zu können.

Einen gemeinsamen Beitrag leisten
Die Arbeitsgruppe «Energiesparmassnahmen» umfasst Behördenmitglieder aus Davos und Klosters, je einen Vertreter der Tourismusorganisation, der Bergbahnen und des EWD. Diese Gruppe hat über Stromsparmassnahmen beraten. Künftig soll zudem auch ein Vertreter aus Handel und Gewerbe darin Einsitz nehmen. Das Ziel dieses Energiestabs ist es, dem Aufruf des Bundes nachzukommen und Massnahmen so zu wählen und zu koordinieren, dass ein gutes öffentliches und touristisches Angebot bestehen bleiben kann. Seitens der Bergbahnen werden die nationalen Vorgaben eingehalten. 

Erste Sparmassnahmen beschlossen
Die Gemeinderessorts haben bereits 35 konkrete Massnahmen ausgearbeitet, die der Kleine Landrat nach einem Austausch im Energiestab zur Umsetzung freigegeben hat. So sollen verkürzte Betriebszeiten der Rutschbahn im Hallenbad (täglich von 13.30 bis 17.30 Uhr) und der Wellnessanlage (14 bis  21 Uhr) Strom einsparen. Die Gemeinde schliesst eine von drei Saunen und das Aussenbad mindestens in der Zwischensaison von November bis Weihnachten und von Januar bis Februar. Die Nachtloipe wird in der kommenden Saison in Davos nur noch an zwei Abenden (Dienstag und Donnerstag) und in Klosters am Mittwoch geöffnet sein. Der Eistraum wird je nach Wetter erst auf Weihnachten hin starten.

Stark reduzierte Beleuchtung
Zudem fährt die Beleuchtung im öffentlichen Raum in Davos und Klosters auf ein notwendiges Minimum herunter. Die Strassenbeleuchtung wird auf das gesetzlich und technisch machbare Minimum reduziert und das Anleuchten öffentlicher Gebäude insbesondere in den Abendstunden stark eingeschränkt. Das betrifft auch die Winterbeleuchtung, die zeitlich und örtlich ebenfalls auf Minimalbetrieb läuft. Sie wird in Davos nur auf verkürzten Abschnitten in Dorf und Platz sowie in Klosters nur an der Bahnhofstrasse installiert und die Strassen lediglich vom 10. Dezember bis in die Neujahrswoche erhellen. 

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