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Madrisa-Bergbahnen bauen Photovoltaikanlagen

Die Bergbahnen der Destination Davos Klosters rüsten sich weiter für die Zukunft: Der Verwaltungsrat der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG hat in den Bau neuer Photovoltaikanlagen investiert. Diese sind auf den Dächern der Madrisa-Alp sowie der Schaffürggli-Sesselbahn entstanden.

Das Thema Energie beschäftigt derzeit die Bergbahn-Unternehmen. «Gerade in Zeiten wie diesen, in der Strom immer teurer und knapper wird, müssen wir als Unternehmen immer mehr umdenken und in Technologien investieren, die es ermöglichen, die Ressourcen nachhaltiger zu produzieren und sicherzustellen», sagt Thomas Steinmann, CEO der Klosters-Madrisa Bergbahnen. Daher ist es den Klosters-Madrisa Bergbahnen ein besonderes Anliegen, in Zukunft immer mehr der verwendeten Energie selbst und umweltschonend zu produzieren.

Die Anlage produziert 210 Kilowattstunden Strom
Der Verwaltungsrat hat daher entschieden, Photovoltaikzellen auf den Dächern der Madrisa-Alp sowie der Schaffürggli-Sesselbahn zu installieren. Der Photovoltaik-Spezialist Franz Watschinger, der Rieder AG, Felsberg wurde mit der Planung und Ausführung der Arbeiten beauftragt. Die Anlage produziert 210 kWh Strom. Dies entspricht ungefähr dem Stromverbrauch für die technische Beschneiung auf dem Berg. Diese ersten Photovoltaikanlagen bringen das Unternehmen seinem Ziel, künftig vermehrt in Nachhaltigkeit zu investieren, einen grossen Schritt näher und ist ein Startschuss für weitere Zukunftsprojekte und somit mehr Nachhaltigkeit am Berg.

Masterplan Photovoltaik der Davos Klosters Bergbahnen
Ebenfalls ein grosses Anliegen sind Energieeffizienz und die Produktion von erneuerbarer Energie den Davos Klosters Bergbahnen. Sie produzieren daher bereits erneuerbare Energie aus eigenen Wasserkraftwerken sowie Photovoltaikanlagen, und haben sich gleichzeitig zum Ziel gesetzt, die Produktion von erneuerbarer Energie in den kommenden fünf Jahren stark auszubauen. Im Rahmen eines Masterplans werden zehn Millionen Franken in den Bau von Photovoltaikanlagen an 40 bestehenden Standorten wie Berg- und Talstationen investiert. In den Kleinwasserkraftwerken produzieren die DKB am Jakobshorn Strom für 200 Familienhaushalte. Im nächsten Jahr startet der Bau des Kleinwasserkraftwerks am Rinerhorn.

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