Ernst Ludwig Kirchner (1880 - 1938) lebte von 1917 bis zu seinem Tod in Davos. Sein umfangreiches Werk gilt wegweisend für den deutschen Expressionismus. Das Kirchner Museum wurde im September 1992 eröffnet und beherbergt die weltweit grösste Sammlung seiner Werke. Das Museumsgebäude wurde von den Zürcher Architekten Annette Gigon und Mike Guyer gebaut und findet in seiner schlichten, konsequenten Form sogar in der internationalen Architekturszene grosse Beachtung.
Das ehemalige Postgebäude - heute der Landratssall von Davos - ist durch seinen zentralen Standort bestens geeignet, die sehr reichhaltige Sammlung an wertvollen Wintersportgeräten und Dokumenten aus der Stiftung der Familie Jürg Kaufmann, Davos, zu präsentieren. Sie können prachtvolle Ausstellungsgegenstände (Schlitten, Bob, Ski, Schlittschuhe, Curling-Material usw.) aus den Anfängen des Wintersports bis hin zur Gegenwart besichtigen.
Das altehrwürdige Gebäude, ein ehemaliges Patrizierhaus, ist durch seine stilvolle Eigenart und Schönheit wie kein anderes in der Landschaft geeignet, die reichhaltige Sammlung alter Davoser Gebrauchsgegenstände und Dokumente zu hüten. Temporär finden auch Sonderausstellungen statt.
Nur noch diesen Winter!
Wegen Erkrankung der Sammlerin Angela Prader schliesst das im 2010 europäisch ausgezeichnete Museum ab 14. April 2012 für immer seine Pforten.
Besuchen und geniessen Sie noch eine der grössten und schönsten Privatsammlungen von altem Spielzeug auf drei Stockwerken: Von der kleinsten Puppe der Welt bis zum Nachbau des Prater-Riesenrades, von der Elfenbein Miniatur-Schnitzerei bis zur Dampfmaschine, von der Puppe bis zum Tante Emma Laden, von der Puppenstube zum Zirkus ist alles da. Auf drei Stockwerken finden sich exklusive, original erhaltenen Exponate, die zeigen, dass altes Spielzeug als Kunstwerk erlebt werden kann. Dazu als zusätzliche Sonderausstellung eine private Sammlung von französischen und italienischen H0-Modelleisenbahnen, faszinierend, kaum bekannt und noch nie gezeigt. Museumscafé und Museumsshop / Führungen und Anlässe im Museum auf Anfrage.
Video Spielzeugmuseum Davos
Das Bergbaumuseum befindet sich im historischen Verwaltungsgebäude der ehemaligen Bergbausiedlung Schmelzboden-Hoffnungsbau, nähe Bahnstation Davos Monstein. Das Gebäude stammt aus den Anfängen des 19. Jahrhunderts. Das Museum enthält Exponate wie Bergbaugegenstände, Modelle, Dokumente, Pläne und Fotos sowie Erze der verschiedenen früheren Abbaustellen aus dem ganzen Kanton. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Tonbildschau, die einen nachhaltigen Eindruck über die erste Industrie in Graubünden gibt. Einmalig ist die Bereicherung durch die in den Jahren 2001/2002 eingerichteten Calcit- und Bergkristallausstellungen.
Die Stiftung «Dokumentation der medizinisch-wissenschaftlichen Entwicklung Davos» hat sich zum Ziel gesetzt, Geräte, Röntgenbilder und Akten, welche die Tätigkeit der Ärzte und Forscher in Davos dokumentieren, zu sammeln und zu inventarisieren. Die Sammlung ist eine Ergänzung und Erweiterung zur Dokumentationsbibliothek. Sie soll allen geschichtlich, sozial, wissenschaftlich und medizinisch interessierten Personen für Studienzwecke zugänglich sein.
Heimatkundliches Museum mit Wiesner Bauernstube, Zimmer, Küche und Webstube des 19. Jahrhunderts, Ausstellung alter Postkarten, Wechselausstellungen. Sonderführungen ab 10 Personen auf Anfrage.
Öffnungs- und Betriebszeiten:
22. Juni - 19. Oktober 2011, jeweils Mittwochs von 15:00 - 17:30 h
Winter geschlossen
Im Prättigauer Haus Nutli Hüschi - erbaut 1565 - und dem Stall aus dem 18. Jahrhundert werden traditionelle und regionale Gegenstände und Geräte aus dem 17. bis 19. Jahrhundert präsentiert.
Am Mülliweg im Rohr steht eine kleine wasserbetriebene Getreide-Mühle. Diese bildete bis ins 19. Jahrhundert hinein einen wichtigen Bestandteil unserer Kulturlandschaft. Als Turbinen, Dampfmaschinen und Gasmotoren allmählich ihren Platz einnahmen, wurden sie abgebrochen oder dem Zerfall preisgegeben.
Auch für Klosters trifft diese Entwicklung zu. Nur die untere Rohrmühle konnte in die heutige Zeit hinübergerettet werden. Sie steht seit 1960 unter Denkmalschutz.
Die Mahltage werden im Veranstaltungskalender publiziert.
Veranstaltungskalender
Besichtigungen auf Anfrage jedoch jederzeit möglich.
Private Sammlung von nostalgischen Grammophons, Radio's und Fernsehgeräten sowie alles was dazu gehört.
Besichtigung auf Anfrage möglich
Eintritt: freiwillige Spenden zur Erhaltung des Museums.